
Ein wenig spät, aber immerhin, der Blog wächst wieder. Diesesmal geht es quer durch Frankreich an die Biskaya. Anschliessend weiter ins Baskenland und letztlich zum Endpunkt unserer Reise, nach Muxia. Dort wenden wir dann die Richtung, zuerst nach Norden nach A Coruna und die Estaca de Bares und anschliessend wieder nach Osten Richtung Santander. Anschliessend quer durch ganz Spanien nach Montserrat, von dort über Andorra in den Pyrenäen, weiter nach Carcassonne. Hier drehen wir erneut nach Süden und sehen uns die französische Riviera an bevor wir uns nach Nordosten wenden, um Avignon zu besuchen. Anschliessend gehts über Grenoble in die Alpen und zurück über die Schweiz nach München. Unsere erste Überlegung war noch mit unserem fliegenden Teppich als Reisemittel geplant. Aber nach reiflicher Überlegung und anhand der großen Strecke, haben wir uns, mit einem lachendem und einem weinendem Auge, entschlossen, unser Reisemittel zu wechseln und mit dem Marco Polo zu fahren.
Ein erster Höhepunkt erwartet uns in Rocamadour, das ich schon auf meiner Pyrenäenreise 2018 besucht hatte. Der Ort klebt spektakulär an einer senkrechten Kalksteinwand. Im Mittelalter war Rocamadour einer der bedeutendsten Wallfahrtsorte Europas. Die Schwarze Madonna zog und zieht Gläubige aus allen Regionen an – Könige, Ritter, einfache Pilger. Man schreibt ihr wundertätige Kräfte zu. Viele Reisende machen hier Halt auf dem Weg nach Santiago de Compostela. Der Ort lebt von dieser spirituellen Energie bis heute.

Weiter geht es nach Westen, Arcachon am Atlantik. Dort liegt die gleichnamige Bucht sowie die Dune du Pilat und somit auf dem Programm, Sie ist die größte Düne Europas mit etwa 120m Höhe. Wind und und Meer formen sie unaufhörlich neu – ein lebendiges geologisches System.

In San Sebastián wird uns eine der schönsten Buchten Europas begegnen. Zwischen San Sebastián und Bilbao den berühmten Flysch erkunden. Sedimente, die sich hier über Millionen Jahre im Meer abgelagert haben. Harte Kalksteine wechseln sich mit weicheren Tonlagen ab. Durch tektonische Kräfte wurden diese Schichten gefaltet und aufgerichtet. Die Erosion legt sie frei

In Bilbao erleben wir den Wandel einer Stadt. Einst geprägt von Industrie und Hafen, präsentiert sie sich heute als kulturelles Zentrum und ist Heimat des berühmten Guggenheim Museums in Europa. Doch ihre Geschichte reicht bis in die römische Zeit zurück.
Wir verlassen die Küste und fahren in die Picos de Europa. Die Landschaft wird dramatisch: steile Kalkgipfel, tiefe Schluchten, grüne Täler. Diese Berge entstehen durch die Kollision der afrikanischen und eurasischen Platte. Karstformen prägen die Oberfläche – Höhlen, Dolinen und unterirdische Flüsse.

Ein starker Kontrast erwartet uns im kastilischen Hochland bei Valladolid. Die Landschaft ist weit, trocken, fast endlos. Historisch ist dies das Herz Spaniens, das zur Römerzeit die Provinz Hispania bildete. Während der Reconquista (Rückeroberung Spaniens von arabischen Eroberern durch christliche Herrscher vom 8. bis Ende des 15. Jh.) entwickelt sich hier das Machtzentrum der christlichen Königreiche. À-propos Historie. Wir haben für den 10.Mai Eintrittskarten für eine Corrida in Valladolid zu Ehren von San Pedro Regalado. Diese Tradition ist in der Tat jahrtausende alt, hat ihre ritualisierten Wurzeln etwa im 8. Jahrhundert, als Adlige ihre Reitkunst im Umgang mit dem Stier demonstrierten. Im 18 Jahrhundert entwickelte sich daraus ein organisiertes Spektakel mit festen Abläufen und symbolischer Bedeutung – bis heute umstritten, aber tief in der spanischen Kultur verankert.

Weiter geht es nach Las Médulas bei Garucedo. Die Landschaft wirkt surreal: rote Felsen, zerfurcht und bizarr. Doch sie ist das Ergebnis römischer Ingenieurskunst. Mit der Technik der „Ruina Montium“ sprengten die Römer ganze Berge mit Wasser, um Gold zu gewinnen. Dabei gruben die Bergleute zunächst lange schmale Hohlräume in mehreren Ebenen und Schächte in einen Berg. Das spätere Befüllen der Hohlräume mit Wasser aus eigens dafür angelegten Zufuhrkanälen und einem angelegten Stausee erzeugte schließlich ein derart großen Druck, der ausreichte, um diese Hohlräume vollständig aufzubrechen.
Auf diese Art wurden buchstäblich ganze Hügel abgetragen und es entstanden bizarre Landschaftsbilder. Um hier die benötigten Mengen Wasser aus der Sierra de la Cabrera heranzubringen, wurde ein über 100 Kilometer langes Kanalsystem erbaut, von dem Teile noch heute erhalten sind.

Weiter geht es nach Muxía, dem westlichsten Punkt unserer Reise. Der Ozean trifft hier mit voller Wucht auf Granitfelsen. Schon in der Antike galt diese Region als „Ende der Welt“.

Nach der Erkundung der spanischen Norwestküste geht zunächst wieder nach Osten, bevor wir in Santander nach Süden schwenken werden, Richtung Saragossa mit Ziel Montserrat. Dort stehen wir dann vor einer der ungewöhnlichsten Gebirgsformen Europas. Die gezackten Felsen bestehen aus Konglomerat – verfestigtem Geröllen. Durch Erosion entstanden und entstehen die bizarren Formen. Hoch oben thront das Kloster, seit 1025 ein Ort des Glaubens und der Pilger.

Über die Pyrenäen geht es über Andorra weiter nach Carcassonne. Die mächtige Cité (europas größte Burg in der Größe einer mittelalterlichen Kleinstadt) erzählt von Konflikten und Macht. Ihre Ursprünge reichen bis in die Römerzeit zurück, doch im Mittelalter wird sie zur Festung ausgebaut. Besonders während der Albigenserkreuzzüge dient sie der Kontrolle über die Region und die wichtige Verbindung zwischen Atlantik und Mittelmeer. Die doppelten Mauern und Türme sind Ausdruck dieser strategischen Bedeutung.
Über Avignon reisen wir weiter. Im 14. Jahrhundert residieren hier die Päpste, nicht in Rom – die Stadt war zu dieser Zeit ein Zentrum der christlichen Welt.

Durch die Schweiz führt unser Weg zurück nach München.

29.04.2026, Mittwoch
6:15 Uhr. So, los geht’s. Über die A96 fahren wir durch das erwachende München nach Lindau, weiter über Bregenz Richtung Basel. Auf der schweizer Autobahn A1 taucht plötzlich der Name Schaffhausen auf. Der Rheinfall. Kurzentschlossen biegen wir ab nach Schaffhausen.







Am Parkplatz von Schloss Laufen halten wir und machen uns auf, die gewaltigen Wassermassen des ausströmenden Bodensees zu begutachten. Vorher werden wir von der Stadtverwaltung noch um 13 EUR Eintritt erleichtert. Jede Sekunde donnern etwa 600.000 Liter die 23m hinunter. Das zischende Donnern ist schon deutlich zu vernehmen.



Fazit, der Rheinfall war kein Reinfall. Nach Entrichten der Parkgebühr geht es weiter Richtung Basel.

Nach einer ruhigen, entspannten Fahrt über die französischen Autobahnen A36/A31 erreichten wir Beaune im Burgund. Bekannt ist Beaune, seit 1203 mit dem Stadtrecht durch Odo III., Herzog von Burgund, versehen, für seine bedeutenden Weinanbaugebiete. In Innenstadtnähe hat Evi einen tollen Camperstellplatz ausgekundschaftet, den wir direkt angesteuert haben. Nach Organisation der Stromversorgung für unseren Blacky machten wir die historische Altstadt von Beaune unsicher. Bei einem frischem Glas Bier und einem Pinot Noire lassen wir den Tag heute ausklingen. Morgen geht’s weiter nach Vichy.





30.04.2026, Donnerstag
nach einer recht frischen Nacht auf dem kostenlosen Camperstellplatz in Beaune machen wir uns auf den Weg nach Vichy. Evi ist im Moment im Carrefour Supermarkt (ist fast neben dem Camperstellplatz) und besorgt frische Backwaren, vorzugsweise Croissants für unser Frühstück und Lebensmittel, da in Frankreich der 1. Mai ebenfalls ein Feiertag ist.



nach einer unspektakulären Fahrt über französische Schnell- und Landstraßen Straßen kamen wir am frühen Nachmittag in Vichy an. Eigentlich wollten wir auf einem Camperstellplatz übernachten, dann haben war uns aber entschlossen, den nebenan liegenden Camperstellplatz Beaurivage gegen einen kleinen Mehrpreis zu nehmen. Gute Wahl. Mit geliehenen Fahrrädern erkundeten wir die Highlights des renommiertesten und bekanntesten Badeorts Frankreichs und auch Weltkulturerbe. Die Blütezeit als Kurort erlebte Vichy 1860 – 1900. Von 1940 bis 1944 war Vichy Sitz des gleichnamigen Regimes bis zur Befreiung Frankreichs durch die US Armee im August 1944.







01.05.2026, Freitag
wir starten Richtung Rocamadour. Vom wirklich tollen Campingplatz Beaurivage in Vichy machten wir uns auf nach Ares, mit Zwischenstops am Gouffre de Padirac und Rocamadour. Leider mussten wir feststellen, dass unser Zeitfenster für die Reisezeit für die Strecke von ca. 500km und der Besuch beider Örtlichkeiten ein Wettlauf mit der Uhr wird und die spätestens mögliche Ankunft beim ausgesuchten Campingplatzes um 19:00, in Gefahr gerät. Wir beschlossen daher, die beiden Sehenswürdigkeiten zwar zu besuchen, aber keine Führungen dort zu machen.


Nachdem wir den Gouffre de Padirac und Rocamadour kurz besucht hatten, machten wir uns auf nach Arés am Bassin d’Arcachon. Durch Geschwindigkeiten am oberen Rand der Toleranzgrenze auf Landstraßen und Autobahnen erreichten wir gegen 18:30 unseren Campingplatz Pasteur in Arés. Erster Eindruck, klein aber oho. Nach dem Vorzeltaufbau und einrichten desselben, wollten wir uns bewegen und uns umschauen. Ein netter Abendspaziergang und ein Schlummertrunk runden den 01.05.2026 ab.


02.05.2026, Samstag
heute wurden wir durch Donner geweckt. Die angekündigte Regen- und Gewitterfront ist in der Nacht angekommen. Den Vormittag haben wir in unserem „Chalet“ verbracht, Mittags machten wir uns auf nach Arcachon, welches wir nach etwa einer Stunde Fahrzeit erreichten. Die Stadt wird unterteilt in „Sommerstadt“ und „Winterstadt“. Estere bildet den pulsierenden Kern der Stadt mit Flaniermeile, Bars, Casino, etc. direkt am Meer, während letztere, etwas zurückgesetzt vom Stadtzentrum, aus noblen Villen mit großen Gärten, altem Baumbestand und repräsentativen Einfahrten besteht. Bei genauerem Hinsehen fällt dem kundigen Auge dann doch allfälliger Renovierungsbedarf auf. In einem netten Bistro an der Strandpromenade warteten wir bei Gauffres und Cappuccino den nächsten Regenschauer ab.









Bei der Rückfahrt von Arcachon machten wir an einem Supermarkt halt, um uns für das Wochenende zu verpflegen. Abends kredenzte die Küchenchefin dann feine Rinderschnitzel.
03.05.2026, Sonntag
strahlender Sonnenschein über dem gesamten Bassin d’Arcachon empfing uns heute Morgen. Nach dem Frühstück wollten wir unseren Plan umsetzen und mit Fahrrädern eine Erkundungstour nach Claouey machen, wo Evi bunt bemalte Fischerhütten wähnte, die wir ansehen wollten. Die freundlichen Damen vom Campinplatz Service machten uns 2 betagte Drahtesel fertig, mit denen wir loszogen. Weit kamen wir nicht. Aprupt bleib Evi an einer Hütte stehen, bei der Huitres/Austern angepriesen wurden. Auf Nachfrage erklärte uns der Eigentümer, dass am Sonntag keine Austern verkauft werden, aber am Hafen einen Kilometer weiter welche zu haben sind. also auf, Austern essen. Tatsächlich hatten dort einige Austernzüchter offen und wir bekamen einen netten Tisch in der Sonne. Die bestellten Austern waren ein Genuss.







bunte Fischerhütten gab es leider keine.
04.05.2026, Montag










05.05.2026, Dienstag
Unsere Entscheidung, das Vorzelt gestern Abend im Trockenen abzubauen, hat sich als goldrichtig erwiesen. Nachts hat es begonnen, heftig zu regnen. Evi hatte gestern noch die Idee, das heutige Frühstück vorzubereiten. Gute Entscheidung. Heute Morgen fanden wir uns in einer morastigen Umgebung wieder. Nach unserem Frühstück und Begleichung der sehr günstigen Rechnung für 4 Tage, sowie der Entscheidung, die Dune du Pilat bei strömenden Regen nicht zu besuchen machten wir uns auf den Weg nach San Sebastian. Unterwegs wollte Evi noch die bunten Fischerhütten in Biganos fotografieren. Evi machte einige Fotos von den Fischerhütten und weiter.



Als wir auf Höhe Arcachon auf der D1250 fuhren, klarte das Wetter plötzlich auf und der Regen ließ nach. Dune du Pilat fiel uns beide ein. Nächste Ausfahrt, Europas größte Düne. Wir stapften vom Parkplatz da hoch, 120m über Meereshöhe, 3 km lang, spektakulär.





Nach dem Besuch ging es bei regnerischen Bedingungen weiter nach San Sebastian, welches wir Nachmittags erreichten.





06.05.2026, Mittwoch
erneut werden wir durch Regen geweckt. Nach einer frischen Nacht bei einstelligen Temperaturen auf dem Campingplatz Igara machen wir heute uns und unser Reisefahrzeug fertig zur nächsten Expedition. Heute wollen den Flysch bei Zumaia begutachten und Bilbao besuchen. Nach einer unspektakulären Fahrt nach Zumaia, parkten wir unser treues Fahrzeug unweit der geplogischen und begaben uns zum Strand, um die Felsformationen des Flysch zu betrachten. Wir kamen aus dem Staunen nicht mehr heraus ob der geometrischen Muster, der verschiedenen Farben und verschiedenen Materialien. Absolut sehenswert. Erdgeschichtlich ist diese geologische Formation etwa 100 Mio Jahre alt und gar nicht so selten. Über Jahrmillionen sind unterschiedliche Gesteinsschichten durch Überlagern und vielfaches Falten der jeweiligen Schicht diese faszinierenden Naturdenkmäler entstanden.


















07.05.2026, Donnerstag
nach einer ziemlich kalten Nacht packten wir nach einem kompakten Frühstück unsere Sachen und machten uns auf nach Santander zum Palacio de Magdalena.






nach dem Besuch bei Königs fuhren wir Richtung Llanes weiter. Evi hatte in der Zwischenzeit den Campingplatz HolaCamp La Franca ausgekundschaftet. Sehr gute Wahl. Direkt am Strand Playa de la Franca gelegen, sauber, clever angelegt, freundliches Personal. Im Gegensatz zu heute Morgen in Bilbao.



08.05.2026, Freitag
unser Frühstück konnten wir heute Morgen noch im Trockenen außerhalb unseres Reisemobils einnehmen. Nach unserer Morgentoilette beschlossen wir, in Comillas eines der Frühwerke Antoni Gaudi’s, die Villa Quijano, auch El Capricho genannt, erbaut 1883-1885, zu besichtigen. Gaudi schuf für den vermögenden Don Máximo Díaz de Quijan eine Sommerresidenz im mudejarischem Stil. Die Mudejaren waren eine bedeutende, muslimische Minderheit im 12-15 Jh. unter den christlichen Herrschern Kastiliens. Durch die Verbindung von orientalischen Stilelementen und der Synthese aus Architektur, Naturformen und Funktionalität entstand eines seiner vielen Meisterwerke. Das Genie Gaudi war nicht nur ein besonderer Architekt, sondern auch Handwerker und Interiordesigner. Auch das Mobiliar trägt seine Handschrift. Bei der Übergabe des Diploms nach Studienabschluss 1878 äußerte der Direktor der Architekturschule:
„Wer weiß, ob wir das Diplom einem Verrückten oder einem Genie gegeben haben – die Zeit wird es uns sagen.“











09.05.2026, Samstag
unser heutiger Plan sieht vor, dass wir die Bufones de Santiuste besuchen und uns die Höhlenmalereien in der Cueva de El Pindal ansehen. Bei 12° Außentemperatur und bewolktem Himmel verzichten wir auf einem Frühstück im Freien, leider. Sowohl El Pindal als auch die Bufones erwiesen sich als Reinfall. Die Führungen in der Höhle waren für heute ausgebucht und den Zugang zu den Bufones haben wir nicht gefunden. Stattdessen fuhren wir zu einem Aussichtspunkt, um die Picos de Europa wenigstens zu sehen. Das aktuelle Wetter erlaubte uns nur einen kurzen Blick, bevor Regen- und Gewitterwolken den Gebirgszug verdeckten. Ja ja, das Wetter. Die Spanier sprechen davon, dass ein solch regenreiches und kaltes Wetter für diese Jahreszeit ungewöhnlich ist.




Morgen geht’s ganz früh nach Valladolid. Wir haben anhand der Wettervorhersage ein Route durch die Picos de Europa gewählt, in der Hoffnung, die Berge wenigstens ohne Wolken zu sehen. Unseren Plan,in den Bergen zu campen, haben wir anhand der Wetterbedingungen und Temperaturen verworfen und damit auch die geplante Wanderungen dort.







































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































































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Am Wendepunkt der Strecken führt diese Straße über eine hohe Brücke. Dann dreht sich sozusagen die Fahrtrichtung. Vor Inangriffnahme der spektakulärsten Wegstrecken war natürlich eine Stärkung unerlässlich. Der Fluss fängt relativ unspäktakulär an.![20180627_120153[1].jpg](https://alfh-diary.blog/wp-content/uploads/2018/06/20180627_1201531.jpg)
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